Achtsamkeit für Anfänger

Wie wohltuend, im Vorweihnachtstrubel Birgit Schreibers Artikel über das Wiederfinden der Achtsamkeit zu lesen. Da zur Zeit vor allem mein umtriebiges Pseudonym schreibt und ich zwischen Seminarvorbereitungen und Lektoraten die kleinen Schreibzeiten für mein Memoir nutze, reblogge ich diesen schönen Artikel, statt selbst einen zu schreiben 🙂 Taucht ein in Birgits Einladung zur Achtsamkeit!

bremerschreibstudio

ich oute mich heute. Ich bin ein Achtsamkeits-Fan. Es ist ein so einfaches, einleuchtendes und wirksames Konzept, dass man sich fragt, warum es erst heute entdeckt worden ist.

Ach, ja, ist es ja gar nicht. Achtsamkeit wird zwar werbewirksam missbraucht – damit wir mehr Bücher und Tee kaufen oder Seminare buchen. Aber: Achtsamkeit gibt es schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden wahrscheinlich, in allen Kulturen und Religionsrichtungen wird es auf die ein oder andere Weise umgesetzt.

Unsere Großeltern und Urgroßeltern praktizierten Achtsamkeit ganz ohne Achtsamkeits-Trainings. Sie waren ja nicht so abgelenkt durch digitale Medien, hatten von Globalisierung noch nichts gehört und mussten ja mittags was Ordentliches auf den Tisch kriegen. Sie waren achtsam, ohne es zu wissen.

Mir ging es ähnlich. In meiner Weiterbildung zur Poesie- und Bibliotherapeutin lernte ich  „reflexive Sinnlichkeit“. Damit ist gemeint, mit allen Sinnen zu spüren, was gerade in uns und um uns passiert. Zu sehen, zu hören, zu schmecken…

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